Communication for HyperWerk Institute for Postindustrial Design, HGK FHNW

Dozent fürStorytelling Through Designund Kommunikation
Mitglied des Leitungsteam, Co-Leitung Vertiefung DISKO – Design & Kommunikation

Neben der Lehrtätigkeit arbeitet Jan Knopp von Anfang an daran, das Institut erzähl- und erkennbar werden zu lassen. Entwicklung und Etablierung der Kommunikationsstrategie Telling HyperWerk. Das Konzept beruht auf Empowerment der Studierenden, selbst die Erzählenden zu werden. Und transmedial sowie kanalübergreifend eigene Projekte zu kommunizieren. Lehrgegenstand und Experimentierraum ist das Institut selbst. Gemeinsam mit Webdesigner Benjamin Knielund Programmierer Michael Fuchs entwickelte er das freie und unabhängige Onlinemagazin HyperMagazine (http://www.hypermagazine.ch) sowie die Social Media Kanäle auf Facebook (https://www.facebook.com/cometohyperwerk) und Instagram (https://www.instagram.com/hgk_hyperwerk). In Zusammenarbeit mit den Fotografinnen Diana Pfammatter und Claudia Kleinerarbeitete er eine Bildsprache, die sich die Studierenden über die unterschiedlichen Workshops für Fotografie und Bildredaktion aneignen und heute das HyperWerk in der Aussenwahrnehmung prägen. Eine fortlaufende Workshop-Reihe mit Schwerpunkt Storytelling, Publizieren und Visual Stories pflegt die Storytelling-Fähigkeiten der Studierenden.

Für die Institutskommunikation entwickelte er eine eigene gestalterische Sprache. Ein- bis zweifarbig. Roh aber klar und typografisch eigenwillig prägnant. Angefangen bei Realize!über Movers and Shakers, Wir, wir selbst sind die Methodebis zu Into the Why. Mit der Entwicklung eigener Konzeptions- und Gestaltungsmethoden wie dem Tape Battle, kristallisierte sich über die Jahre ein selbstbewusster Jargon heraus. Neben dem Claim Freiheit studieren. Gesellschaft gestalten, kamen HyperWerk-eigene Slogans hinzu wie Fail Follows Function, Nimm dir doch einfach mal drei Jahre Zeit, Danke fürs Teilen, Mit Freiheit muss gerechnet werden sowie Die Wahrheit über junge Menschen.

Verantwortlich Jahrespublikation HyperWerk 2012 / 2013 / 2015 / 2017

In verschiedenen Workshops, Vorträgen und gemeinsamer Arbeit entwickelte Jan Knopp mehrere Jahrespublikationen. Leitend, inhaltlich wie gestalterisch in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verantwortlichen für Jahresthema oder Redaktion und den Studierenden.
2012 «Upstream – Prospects Through Design». Ausgezeichnet mit dem ddc Award2013.
2013 «Design will do – Wir verändern die Gesellschaft durch Gestaltung»
2015 «Movers & Shakers – Design Through Uncertainty»
2017 «Die Zukunft ist, was uns zu zweit verwirrt» (http://dafestival.com)

Verantwortlich OpenHouse 2011 – 2017

Da Jan Knopp die Verantwortung für die Entwicklung und Planung des Moduls interact! trägt, ist er auch für die Planung, Konzipierung, Gestaltung und Umsetzung des OpenHouse zuständig. In unterschiedlichen Workshops, Input-Vorträgen und gemeinsamer Arbeit entwickelt er mit den Studierenden sowie Dozierenden den Auftritt für das OpenHouse und begleitet die Umsetzung.

Jahresthemenentwicklung und Leitung 2012 2013, 2016 17

Gemeinsam mit Institutsleiter Prof. Mischa Schaub betreute Jan Knopp die Entwicklung des Jahresthemas der Tredici, Realize! – Buy Change2012/2013 und dessen Umsetzung in die Jahrespublikation «Design will do – Wir verändern die Gesellschaft durch Gestaltung» sowie der Diplomausstellung in der Voltahalle im September 2013.

Das Jahresthema 2016 – 2017, «Into the Why»begleitet und leitet Jan Knopp mit einem Team aus externen Dozierenden und den Sedici. Die Arbeit umfasst neben Dreamlab (Entwicklungsphase 2015 – 2016) die Umsetzung und Ausarbeitung des Thema, der Jahrespublikation sowie der Ausstellung im September 2017. Die Ausstellung 2017 ist als DA Festival – Knowledge in Action auf Tour gegangen. Und machte neben Hamburg am Ende in Basel halt.

DA Festival Hamburg – Die Zukunft ist, was uns zu zweit verwirrt. from HyperWerk on Vimeo.